Offizielle Evaluation der Veranstaltung "Informatik II: Algorithmen und Datenstrukturen" im SS 2013

Dozentin: Prof. Dr. Hannah Bast. Assistenz: Axel Lehmann. TutorInnen: Katja Faist, Markus Näther, Mathieu Wacker, Johanna Götz, Betim Musa, Michael Gießwein, Tobias Strickfaden.

Anzahl bis zum Ende aktiver TeilnehmerInnen: ca. 50; Anzahl ausgefüllter Evaluationsbögen: bisher 44.

Die Evaluation war web-basiert, hier ist der Link. Sie wurde in der vorletzten Vorlesung angekündigt, und es wurde um gewissenhaftes und sorgfältiges Ausfüllen, insbesondere der Freitextfelder, gebeten. Als zusätzlichen Anreiz gab es für die (anonyme) Abgabe 10 Punkte (von insgesamt 240 für alle Übungsblätter zusammen, 50% davon waren Zulassungsvorausseztung zur Klausur).

Es folgt die vollständige Liste aller Kommentare aus den Freitextfeldern der abgegeben Evaluationsbögen. Die Kommentare wurden wörtlich übernommen, bis auf gelegentliche kleine Korrekturen zum besseren Verständnis (Orthografie, Grammatik, Abkürzungen ausgeschrieben, etc.) aber ohne Veränderung des Inhaltes. Wenn Sie einen Ihrer Kommentare sehen und nicht möchten, dass er auf dieser Seite erscheint, oder der Meinung sind, dass er nicht dem entspricht, was Sie ursprünglich geschrieben haben, schreiben Sie bitte eine Mail (wenn Sie möchten, anonym) an Hannah Bast.

Das Feedback wurde in der letzten Vorlesung während ca. 20 Minuten zusammengefasst und besprochen:(Folien, Videoaufzeichnung).

Eine Statistik der Antworten auf die "Ankreuzfragen" findet sich am Ende dieser Seite.

Ich möchte diese Dozentin für den Lehrpreis vorschlagen (38 von 44)

Hohes Vorlesungs-Niveau aber trotzdem sehr verständlich erklärt. Die viele Interaktion mit und gute Betreuung der Teilnehmer.

Die Arbeit, die von Seiten der Dozentin in die Vorlesung gesteckt wird, macht sich spürbar bemerkbar - während jeder Veranstaltung und in jedem Übungsblatt. Manchen mag ihr Humor vielleicht nicht gefallen, doch ich habe die Zeit wirklich genossen und hoffe auf eine weitere Vorlesung mit dieser Lehrperson.

Professorin Bast geht auf die Teilnehmer ein, arbeitet das Feedback live ein (und liest nicht die immer gleichen Folien von vor n Jahren vor) und ist sogar außerhalb der Vorlesungen im Forum erreichbar. Sie passt die Vorlesung an die Zuhörer an und ist sich für keine Frage zu schade. Was will man mehr?

Die Dozentin bringt den Inhalt der Vorlesung perfekt herüber. Zu keinem Zeitpunkt, war ein Thema wirklich unklar. Dank zahlreicher Beispiele und Vorrechnungen und Vorprogrammierens in der Vorlesung, konnte man auch regelmäßig weitere Anstöße erhaschen, wie man die Themen umsetzen kann (vor allem im Bezug auf die Übungen.).

Alles in allem ist die Vorlesung genau so, wie sie sein sollte. Sehr lehrreich und sehr verständlich.

Immer sehr gut vorbereitet, immer engagiert und dazu noch mit Charme und Witz, so dass die Vorlesung nie zu trocken oder zu langweilig werden konnte. Es hat mir Spaß gemacht.

Sehr gute Vorlesung und eine Professorin, welche einen sehr motiviert.

Frau Bast schafft es ihre Vorlesung dauerhaft interessant und ansprechend zu gestalten. Sie sucht den Kontakt und das Feedback der Studierenden. Auch komplexe Fragestellungen erläutert sie geduldig anhand konkreter Bespiele. Bis jetzt die beste Vorlesung die ich in 2 Semestern Informatikstudium gehört habe.

Engagiert, kümmert sich um Studenten.

In der Veranstaltung habe ich Aufgrund des Verhaltens der Dozentin sehr viel gelernt (wahrscheinlich der größte Lernerfolg in allen Vorlesungen dieses Semester).

Frau Bast erklärt alle theoretische Sachen sehr praktisch, geht immer auf die Fragen der Studenten ein und hat immer Spaß an der Vorlesung.

Die Dozentin hat ohne Schnörkel und sehr anschaulich die Inhalte vermittelt. Oftmals hört man Vorlesungen, die durch eine abstrakte Sprache unnötig aufgebläht sind. Ich konnte stets den Inhalten folgen und es wurden auch die schwächeren Studenten berücksichtigt.

Die Vorlesung war sehr gut auf die Praxis bezogen.

Die Dozentin erklärt abstrakte Konzepte in unmittelbarer Plastizität = Malen auf den Folien (und das sehr sauber). Die ausgewogene Gliederung in theoretische und praktische Abschnitte ist knorke; die fest eingebundene, wöchentliche Besprechung des aktuellen Feedbacks bündelt evt. aufgekommene Probleme und bietet Raum, Altlasten auszuräumen.

Keine andere Professorin (oder Professor) hat ein so offenes Ohr für die Studierenden.

Im Groben finde ich die Vorlesung am besten organisiert dergestalt, dass pünktlich die Kamera bereit steht und funktioniert. Die Vorlesung kann man sich bequem per YouTube ansehen (und muss nicht wie bei anderen Vorlesungen ins UNI Netz) Die Folien sind wirklich gut, vor allem die zusätzlichen farbigen Notationen aus der Vorlesung sind hilfreich. Als letztes finde ich noch sehr gut, dass für Implementierungsaufgaben in der Regel "freiwillig verwendbare" Code-Vorlagen bereitstehen. Diese erleichtern die Aufgaben ungemein (Oft gibt es 2 Mögliche Wege von denen beide auf die Aufgabenstellung passen würden, doch dank der Vorlagen ist klar welchen man beschreiten muss)

Gute Erklärungen, sehr gut erreichbar durch Forum, investiert viel Zeit / Aufwand / Gedanken in die Vorlesung.

Super Erklärungen, gute Erläuterung für Verwendungen und vor allem die Kommentare. Einfach grandios. Super Vorlesung!

Professorin Bast gibt eine sehr gute Vorlesung. Es ist klar, dass die Studenten wirklich wichtig für sie sind.

Auf StudentInnen wird gut eingegangen und die Vorlesung ist so gestaltet, dass man gut folgen kann und auch Freude am Zuhören hat =)

Erklärt gut und es scheint sie zu interessieren, ob wir mitkommen oder nicht.

Die Vorlesung ist witzig und informativ zugleich und dadurch lernt man richtig gut. Alles ist schön strukturiert und in einem angemessenem Tempo, damit hat man das Gefühl, das wirklich Wissen vermittelt werden will und nicht nur stur die Vorlesung abgearbeitet wird.

Sie macht sich viele Gedanken den Stoff verständlich beizubringen und sorgt dafür, dass man sich nicht noch groß Gedanken um andere unwesentliche Probleme machen muss.

Die beste Vorlesung die ich bisher in 2 Jahren Studium hören durfte. Sehr informativ, gutes Niveau, Dozent hervorragend vorbereitet, tolles Angebot an sehr guten Lehrmaterialien Skript, Video, Forum,...) und außerdem auch noch lustig - so macht studieren einfach Spaß!

Sehr gute Erläuterungen, gute Atmosphäre in der Vorlesung, gute Erklärung durch Beispiele.

Der Dozentin ist es wichtig, den Vorlesungsstoff anschaulich und gründlich zu erklären. Des weiteren nimmt sie sich immer Zeit für Fragen und Kritik und ist bemüht, die Vorlesung zu verbessern und, sofern möglich und sinnvoll, an die Bedürfnisse und Wünsche der Studenten anzupassen. Die Vorlesung ist gut strukturiert, so dass stets klar ist, was die Motivation hinter einem Verfahren ist und auf welches Ziel man hinarbeitet.

Frau Bast gibt sich sehr viel Mühe, was man an jährlich überarbeiteten Blättern und Folien sowie einem ausgefeilten Online-Kurssystem inklusive Wiki, SVN und Buildserver nachvollziehen kann. Keine andere Veranstaltung ist mit Live-Coding und aktuellen Entwicklungswerkzeugen (Stichwort Buildserver, Checkstyle/Lint, etc.) so nah an der Praxis.

Didaktik und Ausarbeitung erscheinen mir hervorragend.

War die beste Vorlesung dieses Semester, die Themen wurden gut erklärt.

Kann gut erklären, machte dieses trockenem Thema ziemlich interessant. Auch sehr lustig. Holte sich jede Vorlesung zwei, drei Schmunzler ab.

Stets bemüht trotz einiger Tiefs (bezüglich der Vorlesungs-Beteiligung), Vorlesung stets amüsant und lehrreich (wenn man zugehört hat).

Was hat Ihnen an der Veranstaltung gut gefallen? Was sollte auf jeden Fall beibehalten werden?

Vorlesungsart: Erklärungen durch (gemeinsames) Arbeiten (Live-Programmieren, -Beweisen, -Zeichnen). Insbesondere die Zeichnungen sind hilfreich.

Unglaublich schnelle und gute Unterstützung im Forum.

Es ist sehr schön, dass auch eigene Implementierungsvorschläge akzeptiert werden. Außerdem cool, dass die Aufzeichnung jetzt auch auf YouTube ist. Da es ja keine Übungsgruppen gibt, oder auch generell finde ich es gut, dass man wöchentlich Feedback geben kann und dieses auch zur Kenntnis genommen wird.

Einfach alles. Es macht genauso viel Spaß, die Vorlesung zu besuchen, wie die kreativ gestalteten Übungsblätter zu bearbeiten. Vor dem Semester hat man sich noch Sorgen wegen einer Vorlesung von 16-18 Uhr gemacht, nach den ersten 1,5 Stunden war klar, warum gerade diese Vorlesung für diese Zeit ausgewählt wurde.

Die Vorlesung ist unterhaltsam und lehrreich. Ich habe den Eindruck, ziemlich viel zu lernen, auch, wie man wirklich vernünftig programmiert. Mir persönlich gefällt es, dass das Thema eng mit der Programmierpraxis verknüpft wird. Man könnte das sicherlich auch rein theoretisch aufziehen.

Top Vorlesung, saubere Strukturierung, gute Erklärungen. Dozentin geht auf Fragen und Anregungen ein. Angenehm auch, dass ein relativ trockenes Thema mit Bildern und Code aufgewertet wird - auch wenn für mich persönlich auch etwas weniger gereicht hätte.

Dieses Semester mit Abstand der größte gefühlte Lernerfolg. Dozentin hat zwar schon Lehrpreise gewonnen, aber warum nicht noch einen? :P

Definitiv war die Vorlesung die bisher beste, die ich hören durfte (und musste *zum ProgLang-Lehrstuhl schiel*).

Sehr gut strukturiert, sehr verständlich und sehr lehrreich. Auch wusste man so gut wie immer, sehr genau, was man bei den Übungen tun muss und konnte sie direkt in Verbindung mit der Vorlesung bringen.

Ich kann nur sagen, dass die Vorlesung mir sehr gut gefallen hat. Ich fand die Mischung aus Anwendung und Theorie super. Auch die Inhalte wurden interessant vermittelt. Die Stimmung war in der Vorlesung auch sehr angenehm, bitte beibehalten. Die leicht lockere, aber doch bestimmte Art hat mir gut gefallen. Die auflockernden Sprüche ebenso, ohne dass die eigentliche Thematik verloren gegangen ist.

Sehr gute Vorlesung und Erklärungen.

Sympathische Lehrende.

Interessante Themen und eine gute Übung um Programmiererfahrung zu erhalten.

Ich bin sehr auf die Klausur gespannt!

Guter Vorlesungsstil, verständliche und anschauliche Erklärungen.

Folien sind gute Informationsquellen, insbesondere in Bezug auf die Übungsblätter.

Inhaltlich wurde ein großes Themen-Spektrum abgedeckt, man hatte aber immer das Gefühl gut mitzukommen (Lag bestimmt auch an der Vorlesung, die echt Super strukturiert war.)

Jede Woche neues Themengebiet, mit fachlicher Aufarbeitung in den Übungsblätter -> sehr gut lernbar / umsetzbar.

Frau Bast sucht den Kontakt und die Kommunikation mit den Studenten, geht auf Fragen und Erfahrungen (.txt) detailliert ein.

Ausführliche und verständliche Erklärungen mit vielen Beispielen in der Vorlesung.

Umfangreiches Online-Angebot von Folien, Vorlesungsaufzeichnungen und Musterlösungen.

Mischung aus Programmier- und Beweisaufgaben in den Übungsblättern halte ich für sehr sinnvoll (mir hat die Variante mit jeweils einer Prog.- und einer Bew.-Aufgabe pro Übungsblatt besser gefallen als die reinen Prog.- oder Bew.-Blätter).

Einschübe von allgemeinbildenden und witzigen Folien sorgen für ein angenehmes Vorlesungsklima => meiner Meinung nach die interessanteste und beste Vorlesung des 2. Semesters in Informatik.

Interessante Themen, auch Anwendungen (Google DB zur Verknüpftensuche).

Verhalten der Dozentin.

Organisation und Inhalt der Übungen.

Aufzeichung der Vorlesung.

Frau Bast ist immer fröhlich und hat sichtlich Spaß am Erklären.

Praktische Anwendung von theoretischen Inhalten während der Vorlesung.

Das Niveau.

1. Anschauliche und interessante Art der Stoffvermittlung 2. Übungsblätter sehr gut auf die Vorlesung (gilt auch umgekehrt) abgestimmt 3. Vorlesung sehr praxisbezogen ohne unnötige Schnörkel

Ich habe bisher in keiner Veranstaltung so viel gelernt. Im Gegensatz zu Info1 war diese Vorlesung ein echter Gewinn für mein ganzes Studium. Die Übungsblätter hatten für mich den richtigen Schwerigkeitsgrad und die Bearbeitung hat oft Spaß gemacht. Die Mischung aus Implementierung und Beweisführung war gut.

Die wechselseitige Erhellung von Theorie und Praxis war gut (Theorie in der VL, Implementierung in der Übung). Auch Gedankengänge, die von einem Algorithmus zum nächsten führen (Erster Versuch hat schlechte Laufzeit -> Was tun?), wurden wie ein roter Faden aufgegriffen.

Bisher beste Vorlesung.

Anschaulich, meist verständlich und ausführlich erklärt.

Motivierte, humorvolle Professorin.

Videos gut aufbereitet und auf YouTube.

Großartige Farbauswahl auf den Folien (besonders das Orange).

Die Vorlesung war immer spannend. Man hatte nie das Gefühl einzuschlafen. Gut Erklärungen, auch schön visualisiert. War super, dass sie live Beispiele macht und live programmiert, und sie dabei ganz normale Fehler macht, die wir auch alle gemacht hätten.

Sie hat mich zu Linux, C++ und Vim bekehrt. Dafür bin ich sehr dankbar.

Habe noch nie ein/e Professor/in gesehen, die/der so auf die Studenten eingeht, in dem sie/er jede Woche Erfahrungen zu den Übungen liest. Musterlösungen online finde ich eine gute Sache und ist "hoffentlich" hilfreich bei der Prüfungsvorbereitung

Ich finde die intuitive Erklärung prinzipiell besser als die Formale ;)

In der Vorlesung hat man sehr viel gelernt. Die Professorin hat die Vorlesung souverän gehalten. Die beiläufigen Kommentare waren Grandios und sehr unterhaltsam.

Der Tutor war sehr freundlich und wirklich super. Hat immer schnell korrigiert und auch gute Feedbacks gegeben. Er ist mir sehr sympathisch und ich kann ihn nur weiter empfehlen.

Die Vorlesung wurde sehr interessant gestaltet. Es hat sehr Spaß gemacht diese zu besuchen und die Übungsaufgaben dazu zu machen. Des weiteren hat Frau Bast alles immer sehr gut erklärt und war immer im Forum sehr aktiv, sehr schön :)

Weil Deutsch nicht meine Muttersprache ist, war es ganz hilfreich, die Folien und die Videos zu haben. Professorin Bast hat aber alles sehr gut erklärt, und die Vorlesung war für mich immer noch möglich zu folgen. Vielen Dank dafür! Dies war mein Lieblingskurs.

Der lockere und 'gechillte' Ton. Gute Powerpoint-Folien.

Ich finde die Veranstaltung eine angenehme Abwechslung zur Mathematik, weil hier das Ziel zu sein scheint, dass alle den Stoff verstehen. Frau Bast sollte auf jeden Fall ihre lockere, humorvolle Art zu lehren beibehalten, ist sehr erfrischend und unterhaltsam =)

Tolle, informative Vorlesung mit hohem Anspruch, die mich jedoch immer motiviert hat Anschauliche Beispiele in der Vorlesung.

Gut war auf jeden Fall die witzige, leicht ironische Art, das macht es auf jeden Fall leichter nicht abzuschweifen und dadurch lernt man mehr. Auch die witzigen Bemerkungen auf den Übungsblätter und die Besprechung der Übungsblätter fand ich sehr gut. Die erfahrungen.txt sollte auch beibehalten werden und die Vorstellung dazu in der Vorlesung. Damit kann man immer sagen falls einen etwas stört oder man mit etwas nicht zurecht kommt und ich habe mich jedes Mal auf die lustigen Kommentare der Mitstudenten gefreut. Das Forum war auch sehr hilfreich und die Fragen wurden alle schnell beantwortet. Auch die 10 Punkte auf die Lehrevaluation sollten beibehalten werden, das finde ich gut damit möglichst viele daran teil nehmen und die Vorlesung sogar noch besser werden kann. Ach sehr gefallen hat mir, dass die Vorlesung sehr praxisorientiert war. Die Benutzung von Daphne/Svn/Jenkins fand ich auch gut, damit man das auch mal kennenlernt, außerdem war das schön übersichtlich und gut erklärt. Die Code Vorlagen fand ich auch gut, damit man ein Anhaltspunkt hat und so die Aufgaben meistens schnell verstanden hat.

Es wird versucht gut auf die Studenten einzugehen.

Die generelle Art der VL empfand ich als sehr angenehm da man immer sicher sein konnte, etwas neues & interessantes zu lernen (nicht selbstverständlich!); Auch, das in der VL selbst programmiert wurde fand ich sehr gut, war aber manchmal etwas zu schnell... Außerdem sind die Videoaufzeichnung und die Codevorlagen wirklich hervorragend! Besprechung der Übungszettel am Anfang der VL anstatt Tutorat finde ich eine sehr gute Idee, auch das die Zettel immer sehr schön formuliert waren hat die Motivation gesteigert. Ohne diese VL wüsste ich nicht, um wie viel Uhr der Frühlingsanfang dieses Jahr war ;)

Die Beispielhafte Erklärung der Algorithmen anhand Zeichnung, die Schritt für Schritt erklärt werden.

Gute Erklärungen, angenehm lockeres Klima, aber dennoch kommt der Stoff gut rüber. So sollte die Vorlesung sein. Nachdem man sich an das Abgabesystem gewöhnt hatte, war auch das eine feine Sache.

Vorlesungen gefallen mir sehr gut. Thema interessant.

Es findet viel Interaktion mit den Studenten statt und auf Fragen wird immer eingegangen. Die Dozentin kann gut erklären und man hat das Gefühl, dass es ihr auch wichtig ist, dass der Vorlesungsstoff verstanden wird. Durch das Live-Programmieren in der Vorlesung habe ich viele Tricks und Kniffe gelernt, die mir bislang unbekannt waren. Die diversen Algorithmen werden nicht nur von der theoretischen Seite betrachtet, sondern auch anhand praktischer Beispiele aus der realen Welt erläutert. Die Vorlesungsaufzeichnungen werden zeitnah ins Netz gestellt und sind sehr hilfreich.

- Die langsamen, strukturierten und präzisen Erklärungen der Beweise und Konzepte, die behandelt wurden, fand ich sehr angenehm und sie haben mir mit Sicherheit geholfen, die Inhalte zu verstehen. - Die Veranstaltung war perfekt organisiert, was die Ausgabe und Korrektur der Übungsblätter angeht. Die gestellten Aufgaben waren außerdem immer klar verständlich und auch in Bezug auf den benötigten Zeitaufwand fast immer angemessen. - Das Daphne-System empfand ich als sehr ausgereift und praktisch, ebenso wie die Verwendung von SVN zur Abgabe der Lösungen (obwohl natürlich Git noch schicker wäre).

Bitte behalten Sie auf jeden Fall die Online-Systeme zum Kurs. Ich hab jetzt glaube ich schon mindestens 5 verschiedene sogenannte "E-Learning" Portale benutzt, die alle das "Omni-Tool" waren. Mit dem Ergebnis, dass keiner wusste wie man es bedient und dass es grausig langsam war. Bei den Daphne-Veranstaltungen (Und Vorgängern... Hudson oder wie hieß er noch?) war das bisher stets super! Das Coden in der Vorlesung ist auch gut, auch wenn es manchmal einen Tick zu viel ist. (Da, wo es aber treffend heißt "Sie können ja mit dem Blatt anfangen.")

Ich mag den Stil der Professorin. Die Art, wie Sie die Zusammenhänge erklärt leuchtet mir meist Intuitiv ein. Zudem freut es mich sehr, dass auch die Studenten beachtet werden, die lieber über die Aufzeichnungen lernen (z.B. indem die Fragen derr Studenten nochmals laut von der Professorin wiederholt werden).

Beste Vorlesung in meinen 2 Semestern hier. Schöne Folien--> Dozent malt auch noch gern während der Vorlesung ihre Folien fertig, was ich aber nicht schlecht finde. Vorlesung ist sehr interessant, obwohl das Thema bei einem anderen Dozent wahrscheinlich auch sehr trocken rüber kommen kann. Auch kann Frau Bast sehr witzig und unterhaltsam sein.

Live-Progammierung (nur vielleicht etwas langsamer) und Code-Vorlagen für die Übungen.

Wie wird die Vorlesung überwiegend konsumiert?

Da sich die Vorlesung lohnt und außerdem hilfreich zum bearbeiten der Übungsblätter ist, wäre es irgendwie dumm, nicht hin zu gehen.

Dank Vorlesungsaufzeichnungen (die qualitativ sehr hochwertig sind) machte es glücklicherweise nichts aus, wenn man mal verschlafen hatte oder ... keine Lust hatte sich zu bewegen.

Es ist für mich angenehmer, die Vorlesung in Ruhe anzuschauen. Ich kann jederzeit, wenn ich etwas nicht ganz verstehe, Pause drücken und dann nochmals anschauen. Diese Möglichkeit ist während der Vorlesung nicht gegeben.

Gehe manchmal in die Vorlesung, ansonsten schaue ich mir die Folien an.

Vorlesung ist teils doch etwas langweilig und stellenweise zu hingezogen, deshalb als Aufzeichnung.

Anwesenheit sehr sinnvoll, kaum Vorlesungen sind so gut.

Falls es aus irgendwelchen Gründen für mich nicht möglich ist in die Vorlesung zu gehen, schaue ich mir die Vorlesung online an, sonst bin ich eigentlich immer in der Vorlesung.

Für Übungen werden ggf. die Folien zu Rate gezogen, bzw. die Vorlesung erneut angeschaut.

Einmal Überschneidung mit einer anderen Veranstaltung, deshalb weiche ich auf die Aufzeichnung aus.

Anwesenheit diszipliniert und zwingt zum Folgen des Vorlesungsverlaufes -> gut.

Videoaufzeichnung, da es meist für das Übungsblatt nötig ist bestimmte Stellen mehrfach anzuschauen.

Durch YouTube außerdem sehr komfortabel im Vergleich zu anderen Veranstaltungen (Download nur im Uni Netz etc.).

Vorlesungszeit kollidiert mit Abgabfristen von Übungsblättern und mit Müdigkeit.

Die Aufzeichnung kann man schneller / langsamer abspielen lassen, je nach Thema. Hatte auch unter der Woche keine Zeit in die Vorlesung zu gehen.

Vorlesung und langes auf-Folien-starren.

Es ist einfach viel angenehmer zuhause mit etwas zu essen wenn man ausgeschlafen ist die Vorlesung zu hören, als verschlafen in der Uni rum zuhocken. Die Vorlesung hat mir echt gut gefallen und war sehr hilfreich.

Ich war immer anwesend, aber habe auch viel von den Folien und Videos gelernt.

Ich finde die Vorlesung sehr unterhaltsam und kurzweilig und habe auch nicht die Geduld mir die Vorlesung zu Hause anzusehen, weil ich mir auch die Folien in kürzerer Zeit durchlesen könnte.

Wenn ich nicht anwesend wäre, würde die Prokrastination eintreten und ich würde weniger bis nichts lernen.

Vorlesungen werden gut aufgearbeitet, da kann man sich gut eine Nichtanwesenheit leisten.

Zu Beginn noch durch Anwesenheit, aber da ich merkte, dass zu der Uhrzeit nicht mehr allzu viel Hirnkapazität vorhanden ist, habe ich das ganze auf das Wochenende verlegt.

Schaue die Aufzeichnungen an falls ich etwas nicht verstehe.

Ich finde die Aufzeichnungen extrem hilfreich, weil ich sie unterbrechen, vor- und zurückspulen kann. Dadurch lassen sich - Passagen überspringen, wenn ich glaube die Inhalte bereits verstanden zu haben; - Passagen wiederholt anhören, wenn die Inhalte schwierig zu verstehen sind; - zusätzliche Informationen einholen (was in dieser Vorlesung aber selten nötig war); - das Video pausieren, um mir in Ruhe Notizen zu machen.

Durch einen HiWi-Job und sich überschneidende Veranstaltungen war ich so gut wie ausschließlich online anwesend. Die Verfügbarkeit des Videomaterials und der (auch annotierten) Folien war dafür hervorragend! Nirgends sonst waren die Aufzeichnungen so schnell da. (Außer vielleicht C++/Bast...) Besonders hilfreich war für mich die Videoaufzeichnung in einem gescheiten Videoformat. Man konnte spulen und schneller stellen. (Im Gegensatz zum grausig unterstützten und offenbar seuchenartig unausrottbar vor sich dahinvegetierenden Lecturnity-Format. Das noch jeder hassen gelernt hat der es benutzte. Sorry für die Anmerkung.)

Ich schaue mir die Vorlesung gerne in ~1.8 facher Geschwindigkeit an, da es meine Aufmerksamkeit steigert (In den meisten Vorlesungen, also auch in anderen Kursen, bin ich meistens Aufgrund des Tempo's gelangweilt) und den Zeit/Nutzen Koeffizient erhöht. Zudem ist es mir so möglich an schwerer verständlichen Stellen der Vorlesung langsamer zu machen und weniger komplexe Stellen zu beschleunigen.

Die Dienstagsvorlesung habe ich mir in der Uni angeschaut, die Mittwochsvorlesung zuhause zu den Beweisaufgaben

War eigentlich immer in der Vorlesung, aber falls man sie mal verpasst hat, konnte man sie noch anschauen ;) gut geschnitten --> Lob.

Was hat Ihnen an der Veranstaltung nicht gefallen? Was müsste Ihrer Meinung nach verbessert werden?

Manchmal (insbesondere anfangs) immens hoher Zeitaufwand für Übungsblätter. Hat sich gegen Ende der Veranstaltung gebessert.

Sie hätten nicht auf die Leute hören sollen, die sich mehr mathematische Beweise gewünscht haben D:

Nix.

Teilweise wird in der Vorlesung zu lange auf in meinen Augen triviale Dinge eingegangen.

Für mich persönlich etwas zu leicht geworden gegen Ende hin, aber ich denke für die Gesamtgruppe ist das auch gut so. Eher als Feedback als als Verbesserungsvorschlag.

Der einzige Kritikpunkte wäre, dass in der Vorlesung so gut wie alles in Java geschrieben wurde. Aber das liegt wohl daran, dass die meisten Komilitonen das lieber wollten, wohl wegen des (doofen/blöden) Kurses Programmieren in Java. Aber auf Einzelstimmen, wie meine, sollte man auch nicht zu viel Rücksicht nehmen, innerhalb einer Vorlesung. Allerdings war es für mich am Anfang wahnsinnig schwer, mich mit Konsole, SVN, Daphne etc zurechtzufinden. Da habe ich mich etwas alleingelassen gefühlt. Vielleicht in der nächsten Vorlesung eine kurze Einführung oder Anleitung anbieten. Ich wusste nicht, wie ich all die Dinge an meinem Windows-PC anwenden sollte und wie das funktionieren sollte. Dazu hat mit checkstyle wahnsinnig gemacht, auch wenn ich weiß, dass sich das nicht ändern lässt.

Manchmal entstehen in der Vorlesung längere Pausen, wenn Frau Bast stundenlang Binärbäume zeichnet oder JUnit-Tests schreibt. Ich wünsche mir eine Vorspulfunktion für die Livevorlesung, nicht nur für die Aufzeichnung!

Die Erläuterungen des Tutors zu den Korrekturen waren meist unzureichend (dafür gut bepunktet, gnihihi).

Stellenweise sehr langweilig (vor allem die Zusammenfassungen der Übungsblätter, natürlich nicht die Lösungen!!!), die flachen Witze kann man auch ruhig weglassen. SVN gegen etwas weniger Verbuggtes auswechseln. Kein Checkstyle ;)

Inhaltliche Niveau ist immer weiter abgesunken.

Zählbeginn einheitlich durch die Vorlesung durchziehen (Beginn mal bei 0, mal bei 1), das verwirrt gegebenenfalls wenn man die Folien für die Übungen verwendet.

Mir fällt jetzt nichts Negatives ein, was wirklich gravierend wäre.

Der große Überblick blieb aus, die einzelnen Themen wurden ziemlich disjunkt voneinander abgehandelt. Lieber auch über mehrere Kapitel hinweg eine Roadmap skizzieren (statt "In dieser VL essen wir Gurken" besser "In der nächsten Woche werden wir Gurken essen, danach analysieren wir die Laufzeit und danach Ananas").

Der Recap der Stochastik-Grundlagen hätte ausführlicher sein können, ebenso die abstrahierte Beschreibung des vergleichsbasierten Sortierens um die untere Schranke zu beweisen.

Übungen ohne Tutorat und mit Musterlösung ist eigentlich gut, aber evtl. eine Großgruppe pro Woche in der die Lösung durchgerechnet wird wäre bei Unklarheiten komfortabler als ein Treffen mit der Tutorin auszumachen (vorausgesetzt diese würde von mehr als zwei Leuten besucht werden).

16 Uhr ist keine schöne Zeit.

Manche Algorithmen wurden nur als Beispiel erklärt. Hatte beim QuickSort richtig Probleme. Sonst war es ok.

Nichts, alles super.

An der Vorlesung keine...

Mein Tutor jedoch hat immer sehr lange gebraucht die Übungsaufgaben zu korrigieren. Bei anderen Kommilitonen wurden die Blätter nach ca 4-5 Tagen korrigiert. Mein Tutor benötigte jedoch oft bis zu 10-12 Tagen... Zurzeit sind es sogar 15 Tage und das Übungsblatt ist noch immer korrigiert.

Am Anfang war die Übungsblätter ein bisschen zu lang, aber am Ende waren sie angemessener.

Das Orange hat mir nicht so gefallen, ich hätte eins, das ein bisschen freundlicher ist, mit so ein bisschen mehr gelb bevorzugt. Nein, ehrlich gesagt fällt mir da grad gar nichts ein.

Der Stoff wirkte teilweise sehr schwer, es war schon machbar, aber mit hohem Zeitaufwand.

Die Blätter waren nach dem 3.(?) für mich teilweise unlösbar, aufgrund der Tatsache das die Zahl der Abgaben rapide nach unten ging war ich wohl nicht alleine. Hat sich dann aber wieder gebessert und auf einem guten Niveau eingependelt. Anfangs war die Einstiegshürde auch sehr hoch, es wäre schön gewesen für SVN, jUnit-Tests u.ä. ein Tutorial bereit zu stellen (oder zu einem geeigneten verlinken). Gerade für jmd. der nur unter Windows programmiert war es fast unmöglich, gut und schnell reinzukommen. (Jaja, Forum... ist anfangs aber alles etwas viel) Verbessert werden sollte auch unbedingt die Geschwindigkeit der Korrekturen (zum jetzigen Zeitpunkt sind Blatt 9, 10 & 11 bei mir noch nicht korrigiert, über 2 Wochen nach Abgabe. Find' ich persönlich inakzeptabel...) der Übungsblätter sowie konkretere Angaben, was denn nun falsch war.

Vielleicht sollte man eine Pause reinlegen, dann schweift man wahrscheinlich nicht immer ab.

Eventuell hätte ich mir mehr Möglichkeiten gewünscht mit dem Tutor direkt zu reden, denn über e-mail oder Forum war es etwas schwer Dinge zu verstehen, da sie ja schlecht anschaulich gemacht werden können. Wobei solche Treffen dann nicht zwangsmäßig sein sollten, sondern evtl wie im Programmierkurs dieses Semester, wo man ins Tutorat gehen konnte und sich quasi mit dem Tutor zum aktuellen Blatt unterhalten konnte.

Mehr Ansätze und Tipps für Beweisaufgaben sollten gegeben werden.

Das Löschen ganzer handgeschriebener Sätze auf den Folien um sie dann in einer anderen Farbe nur um der Ästhetik Willen nochmal aufzuschreiben unterbricht von Zeit zu Zeit unangenehm den Unterrichtsfluss. Der Theorieteil der Vorlesung ist dann doch etwas zu kurz gekommen. Ich hätte mir etwas mehr Mathematik und formales Beweisen gewünscht.

Die Implementierung von Algorithmen innerhalb der Vorlesung habe ich meistens (in der Aufzeichnung) übersprungen, weil sie mir wenig zu bieten schien, was nicht so oder so ähnlich schon in anderen Vorlesungen (Informatik I, Fortgeschrittene Programmierung) Thema gewesen wäre. Das kann allerdings auch daran liegen, dass ich schon vorher relativ viel mit Java programmiert hatte.

Die Lektionen zu Hashing und Suchbäumen hätte man meiner Meinung nach tauschen können, um die Technik der amortisierten Analyse mit Potentialfunktion zunächst an dem wohl einfacheren Beispiel der Suchbäume einzuführen. Da Bäume in anderen Vorlesungen schon behandelt wurden und auch an sich vermutlich ein relativ intuitives Konzept sind, empfand ich diese Lektion als wesentlich leichter als die zum Hashing.

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich die Algorithmen aus der VL und auch die Analysewerkzeuge ganz gut verstanden habe (durch Implementieren/Anwenden). Allerdings habe ich doch keinen richtigen Überblick, was es denn jetzt gibt oder was wirklich verwendet wird. Vielleicht könnte man ein, zwei Übungsaufgaben machen à la "Sie sollen _bla_ für die _bla-Anwendung_ sortieren. Welchen Sortieralgorithmus bevorzugen Sie, und warum.". Es bleibt aber das Gefühl, mit Wikipedia, einem Buch und etwas Zeit auch für diese Aufgabenstellungen gewappnet zu sein...

Der Schwierigkeitsgrad der Vorlesung hätte etwas höher liegen können.

Statistik für die "Ankreuzfragen"

1. Ich habe in der Veranstaltung viel gelernt: 28 x stimme voll zu, 16 x stimme zu.

2. Das inhaltliche Niveau der Veranstaltung ist ... : 27 x angemessen, 16 x hoch, 1 x niedrig.

3. Die Querverbindungen zu anderen Veranstaltungen werden aufgezeigt: 26 x stimme zu, 11 x teils teils, 4 x stimme voll zu, 2 x stimme nicht zu, 1 x nicht zutreffend.

4. Manche Lehrinhalte sind teilweise schon in anderen Veranstaltungen behandelt worden: 16 x teils teils, 14 x stimme nicht zu, 10 x stimme zu, 2 x nicht zutreffend, 1 x stimme voll zu, 1 x stimme gar nicht zu.

5. Der rote Faden der Lehrveranstaltung ist sichtbar: 21 x stimme zu, 16 x stimme voll zu, 5 x teils teils, 1 x stimme nicht zu, 1 x nicht zutreffend.

6. Die Lehrmaterialien sind hilfreich: 29 x stimme voll zu, 14 x stimme zu, 1 x teils teils.

7. Die Dozentin erklärt gut: 33 x stimme voll zu, 9 x stimme zu, 2 x teils teils.

8. Die Dozentin geht auf Fragen der Teilnehmer ausreichend und verständlich ein: 33 x stimme voll zu, 10 x stimme zu, 1 x stimme nicht zu.

9. Ich investiere pro Woche die folgende Zeit in die Veranstaltung 23 x 9-12h, 15 x 5-8h, 5 x 13-16h, 1 x über 17-20h.

10. Wie wird die Vorlesung überwiegend konsumiert: 20 x Anwesenheit, 14 x teils teils / beides, 10 x Aufzeichnung.

11 . Die Übungsaufgaben sind... : 20 x angemessen, 20 x schwierig, 4 x leicht.

12. Die Übungen sind eine sinnvolle Ergänzung zur Vorlesung: 27 x stimme voll zu, 14 x stimme zu, 3 x nicht zutrffend.

13. Der Betreuer/Tutor bzw. die Betreuerin/Tutorin kann gut erklären: 24 x nicht zutreffend, 8 x stimme zu, 5 x stimme voll zu, 4 x teils teils, 3 x stimme nicht zu.

AD Teaching Wiki: AlgoDatSS2013/Feedback (last edited 2013-08-29 21:06:58 by Hannah Bast)